
Wie alles begann
Ich war viele Jahre meines Lebens ständig müde und erschöpft.
Der Grund dafür waren meine 25 Jahre massiven Schlafstörungen.
Sie waren so schwer, dass es zu meinem Alltag gehörte, ein- bis zweimal pro Woche gar nicht schlafen zu können.
Und wenn ich schlief, war mein Schlaf so leicht, dass ich wegen jedem kleinsten Geräusch aufgewacht bin.
Ich habe meine Schlafstörungen zuerst auf den Ammenschlaf zurückgeführt, weil sie direkt nach der Geburt meines Sohnes einsetzten.
Dann gab ich meinem Job und dem Alleinerziehend-Sein die Schuld.

In diesen Jahren habe ich immer wieder gesucht, welches Mittel meinen Schlaf verbessern würde.
Denn es war nicht nur der Schlaf, sondern auch die dazugehörige Erschöpfung, die mein Leben schwierig gemacht hat.
Ich war immer irgendwie müde. Alles war anstrengend.
Mein Haushalt war nie wirklich in Ordnung, weil ich nicht die Energie hatte, nach der Arbeit auch noch aufzuräumen.
Es gab über viele Jahre nur noch meinen Sohn und meinen Job.
Ich hatte keine Energie mehr für Freundschaften, neue Hobbys oder Ausflüge.
Und dieses Leben hat absolut keinen Spaß mehr gemacht.
Es war einfach nur noch anstrengend.
Doch es gab keine Lösung. Egal, was ich versucht habe – Nahrungsergänzung, Meditationstechniken, Abendrituale… nichts hat wirklich geholfen.
Also habe ich den Zustand irgendwann akzeptiert.
Ich war einfach jemand, der nicht richtig schlafen konnte. Mein Leben ist halt so – so what?!
Ich bin schlussendlich in einem schweren Burnout gelandet. Ein wirklich schweres Burnout.
Meine Mitochondrien, das sind die Kraftwerke der Zellen, waren angegriffen, was schulmedizinisch der Supergau ist.
Und ich hatte zwei positive Krebsmarker.
Während meiner Erholungszeit habe ich gemerkt, dass Schlaf meine Symptome lindert.
Da habe ich erkannt, dass ich auch schlafen kann.
Und dass Schlaf wichtig ist und mir hilft, gesund zu werden.
Ich hatte viel Zeit und habe angefangen zu verstehen, wie Schlaf wirklich funktioniert
und wie man es schafft, auch in einem herausfordernden Alltag genug Energie zu haben.
Hier zeige ich dir das, was für mich am wichtigsten war.
Die Punkte, die mich aus meiner Erschöpfung geholt haben.
Es ist möglich, dass du in deinem Leben, genau so wie es jetzt ist, die Energie hast, die du brauchst.
Das ist keine Kunst und tatsächlich gar nicht so schwierig, wie du vielleicht denkst.
Ich hoffe, dass meine Erkenntnisse dir helfen können.
Denn du bist es wert, ein Leben zu führen, das sich leicht anfühlt – genau so, wie es jetzt ist.
Iris
1. Es ist nicht deine Schuld
Ich dachte oft, dass ich zu wenig gebe und noch mehr machen muss.
Den Menschen in meinem Umfeld schien es viel besser zu gehen. Sie schienen immer mehr Energie als ich zu haben.
Besonders im Job war es heftig. Die Mitarbeiter waren morgens zwar genauso müde wie ich, aber sie hatten noch ein Leben neben der Arbeit.
Es war nicht meine Schuld – und es ist auch nicht deine Schuld, wenn es dir ähnlich geht.
Es liegt nicht daran, dass du es nicht hart genug versuchst oder dass du zu schwach bist für diese Welt.
Es ist, weil diese Welt nicht mehr zu unserer menschlichen Biologie passt.
Seit der Industrialisierung vor rund 200 Jahren hat sich unser Alltag so schnell verändert, dass der menschliche Körper nicht mehr mitkommt.
Die Tage hören nicht mehr auf, weil wir mit künstlichem Licht die Nacht zum Tag machen.
Wir sind viel zu lange in Räumen mit Kunstlicht, anstatt draußen an der frischen Luft und im Tageslicht.
Unser Alltag besteht aus Lärm und Hektik, ständiger Erreichbarkeit und Zeitdruck.
Und viel zu wenig Pausen, in denen dem eigenen System Ruhe vermittelt wird.
Und genau das sind die Gründe, die dich konstant im Stress halten.
Die Lösung ist nicht, dass du noch mehr gibst, noch härter wirst oder dich noch mehr verbiegst und anstrengst,
sondern dass du deinem Körper wieder das gibst, was er wirklich braucht.
2. Wie sich Energiemangel im Alltag zeigt
Sehr viele Menschen leiden unter Energiemangel.
Weil dieser Mangel so weit verbreitet ist, wird er oft nicht früh erkannt.
Doch es gibt klare Anzeichen:
Du kennst sicher Menschen, die schnell gereizt sind.
Oder sehr sensibel reagieren.
Oder im Straßenverkehr sofort ausrasten.
Das ist oft nicht der Charakter, das sind Anzeichen für Energiemangel.
Und was ist mit den Paaren, die sich immer wieder streiten?
Du hast das vermutlich schon selbst erlebt, dass dich dein Partner oder deine Partnerin nervt.
Du streitest wegen Kleinigkeiten, die eigentlich bedeutungslos sind.
Wenn das über längere Zeit anhält, denkt man, dass der Partner nicht passt.
Ich habe das selbst auch erlebt.
Doch es liegt sehr oft nicht am falschen Partner. Es ist die versteckte Erschöpfung, die zum Beziehungskiller wird.
Beobachte dich selbst und auch dein Umfeld. Wo nervst du dich? Was macht dich wütend?
Wenn du genug Energie hättest, würdest du noch genauso reagieren?

3. Wieso du dich so kaputt fühlst
Ich habe mit vielen Menschen zu tun, die erschöpft sind. Und tatsächlich haben die meisten von ihnen das gleiche Thema: Sie kümmern sich mehr um das, was im Außen ist, als um sich selbst.
Das ist kein Vorwurf.
Es wurde uns antrainiert, uns um andere zu kümmern. Im Job alles zu geben. Wir wurden als Kinder darauf getrimmt, immer das Beste zu geben. Hast du gute Noten in der Schule, dann kannst du studieren und einen guten Job mit viel Geld haben. Dann bist du glücklich.
Du hast eine Beziehung? Wenn du alles gibst, dann wird die Beziehung erfüllt und du bist glücklich.
Du hast eine Familie? Dann musst du dich sowieso um die Bedürfnisse der Familie kümmern.
Unterbewusst sind wir genau so trainiert worden. Je mehr du gibst, desto glücklicher wirst du.
Du bist nicht glücklich? Dann gibst du zu wenig.
Uns wurde nie beigebracht, wie man alles geben kann, ohne sich selbst aufzugeben. Alles geben, ohne die eigenen Bedürfnisse aufzugeben.
So ziemlich jeder, der ein Thema mit Energielosigkeit oder Erschöpfung hat, sitzt in diesem Dilemma.
Doch du kannst das drehen.
Wenn du dich um dich und deine Bedürfnisse kümmerst, fehlt deiner Familie oder deinem Job nichts. Im Gegenteil.
Wenn du wieder die Energie für deinen Alltag hast, die du brauchst, dann läuft es besser im Job, in der Beziehung und auch in der Familie.
Du kannst ein Leben führen, das sich wieder nach deinem Leben anfühlt – leicht und mit Freude, ohne dass du dich dafür kaputt machst.
4. Einer der wichtigsten Punkte bei Erschöpfung.
Es ist wichtig, dass du weißt, wie dein Körper funktioniert. Wenn du aktiv gegen deine Erschöpfung arbeitest, dann wirst du in deinem Leben ein paar Dinge ändern. Dran zu bleiben ist einfacher, wenn man die Wirkung dahinter versteht.
Hier geht es um deine Nebennieren, die bei Erschöpfung eine sehr große Rolle spielen.
Deine Nebennieren sind zwei kleine Drüsen, die direkt auf den Nieren sitzen. Diese Drüsen sind hauptsächlich für die Adrenalin Ausschüttung verantwortlich. Du kennst Adrenalin. Du weißt, dass in gefährlichen Situationen Adrenalin ausgeschüttet wird. Es macht den Verstand klar und bringt den Körper dazu, Kraftreserven zu mobilisieren. Was du vielleicht noch nicht weißt, ist, dass du in deinem ganz normalen Alltag Adrenalin brauchst. Z.B. um morgens aufzustehen, brauchst du Adrenalin. Um zu Essen und für die Verdauung, braucht dein Körper Adrenalin.
Ein stressiger Alltag bedeutet, dass deine Nebennieren ständig Adrenalin ausschütten müssen. Dauert dieser Zustand länger an, können sich die Nebennieren erschöpfen. Und dann hast du ein richtiges Problem.
Ein kleiner Trick, deine Nebennieren zu schonen, ist zur richtigen Zeit schlafen zu gehen. Adrenalin wird biologisch zu bestimmten Zeiten ausgeschüttet. Zwischen 22 und 23 Uhr zum Beispiel. Du kennst das sicher. Du bist abends müde, willst aber noch nicht ins Bett, weil es zu früh ist. Plötzlich verschwindet die Müdigkeit und du kannst locker bis morgens um 1 wach bleiben. Das war eine Adrenalin Ausschüttung. Morgens um 1 kommt die nächste, wenn du dann noch wach bist. Der Trick ist, gegen 22.00 ins Bett zu gehen. Denn wenn du dann schon schläfst, ist die Ausschüttung nicht nötig. Und du schonst damit deine Nebennieren.
Deine Nebennieren zu schonen bedeutet, dein System aktiv vor Stress zu schützen.
5. Dein Nervensystem
Dein Nervensystem ist dafür zuständig, wie es dir geht. Ob du entspannt bist, oder ob du gestresst bist. Ob du schlafen kannst oder ob du wach liegst.
Es gibt sehr viele Tipps, Übungen und auch eigenen Coachings fürs Nervensystem und wie man es richtig runterfährt.
Deshalb erkläre ich dir hier, wofür dein Nervensystem überhaupt da ist und wie du wirklich mit ihm arbeiten kannst.
Dein Nervensystem besteht aus dem Sympathikus, dem Tag Modus oder auch Stress Modus und dem Parasympathikus, dem Nacht Modus oder auch Ruhe Modus.
Es ist dafür zuständig, die Hormone und Abläufe in deinem Körper so zu steuern, dass du für Gefahren bereit bist.
Deshalb sortiert es alles, was du machst und denkst, in Ruhe oder Stress. Es gibt nichts dazwischen, nichts ist neutral. 24 Stunden am Tag. Auch im Schlaf. Ständig wird eingeordnet, ob dich etwas stresst oder ob es dich entspannt.
Essen, Trinken, Atmen, Denken, Bewegen…. Alles wird eingeordnet.
Und deshalb funktionieren sehr oft die Tipps, die man im Netz findet, nicht. Dort wird meistens die richtige Abendhygiene, runter fahren vor dem Schlafen gehen, besprochen.
Doch das ist zu wenig. Wenn dein System den ganzen Tag gestresst wird, dann ist dein Cortisol Spiegel zu hoch. Es bleibt abends nicht genug Zeit, um die Hormone so auszugleichen, dass du entspannt bist und gut schlafen kannst. 12 Std. Stress gegen 2 Std. Ruhe kann nicht funktionieren.
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Jetzt denkst du vielleicht, dass dein Tag zwar anstrengend, aber doch gar nicht so stressig ist. Es kann ja gar nicht am Stress liegen, dass du so müde bist und dir Energie fehlt. Und genau da liegt die Falle, in die ich selbst auch gestolpert bin.
Wir sind so daran gewöhnt, in einem schnellen und lauten Alltag zu leben, dass wir den Stress nicht mehr spüren. Unser System schon. Und ganz besonders das Nervensystem.
Bei Punkt eins habe ich erklärt, dass unser menschliches System nicht zu unserem modernen Alltag passt.
Und das ist auch hier der Fall. Wir spüren den Stress nur noch, wenn er wirklich heftig ist. Wenn er uns über die Massen fordert und ermüdet. Sonst halten wir ihn für ganz normal. Doch unser Körper leidet darunter und wird krank.
Auch hier hilft dir, deinen Alltag zu entlasten. Denn damit schenkst du deinem Nervensystem die Ruhe, die es in unserer Welt wirklich braucht.
6. Das Thema mit dem Cortisol
Wenn du dich mit Stress, Erschöpfung und Schlaf befasst, dann kennst du das Hormon Coritsol. Es wird oft auch als Stresshormon bezeichnet.
Cortisol wird oft verteufelt. Doch tatsächlich ist Cortisol lebenswichtig. Es sorgt dafür, dass du morgens aufstehst und dass du am Tag wach bist.
Nicht das Cortisol ist das Problem, sondern dein Alltag. Wenn dein Tag deinen Körper ständig triggert und stresst, dann ist Cortisol zu hoch und kann zum Problem werden.
Ein chronisch hoher Level an Cortisol kann zu vielfältigen Problemen führen.
Gehirn & Psyche
Konzentrationsprobleme, schlechteres Gedächtnis
Erhöhtes Risiko für Angstzustände und Depression
Schlafstörungen trotz Müdigkeit
Stoffwechsel & Gewicht
Mehr Bauchfett („Stressbauch“)
Erhöhter Blutzucker → Risiko für Insulinresistenz
Heißhunger auf Zucker und fettige Lebensmittel
Herz-Kreislauf-System
Dauerhaft erhöhter Blutdruck
Höheres Risiko für Herzkrankheiten
Chronisch erhöhter Puls
Immunsystem
Geschwächtes Immunsystem
Häufigere Infekte
Langsamere Wundheilung
Muskeln & Hormone
Muskelabbau (kataboler Effekt)
Niedriger Testosteronspiegel und hormonelle Dysbalance
Dauerhafte Erschöpfung / Burnout-Gefühl
Kurz gesagt
Cortisol ist lebenswichtig, aber chronisch zu hoch wirklich schädlich.
Das Problem ist aber nicht das hohe Cortisol. Denn das zeigt dir nur, wie dein Alltag tatsächlich ist.
Dein Alltag ist das Problem. Dein Alltag führt dazu, dass dein Körper so viel Stresshormone ausschütten muss. Und er hat zu wenig Phasen, in denen er wieder entspannen und sich sicher fühlen kann.
Viele Betroffene mit Cortisol Problemen greifen zu Übungen und Nahrungsergänzungen gegen den hohen Cortisol Spiegel. Das ist hilfreich und auch zu empfehlen, gerade wegen der Schäden, die Cortisol anrichten kann. Doch es ist nur eine Reaktion auf die Probleme.
Der bessere und auch viel gesündere Weg ist, deinen Alltag so zu entlasten, dass dein Cortisol Spiegel in einem gesunden Level bleibt

7. Wie du deinen Alltag entlastest
Hier kommen wir jetzt endlich dazu, wie du es schaffst, wieder Energie in deinen Alltag zu bekommen, deinen Cortisol Spiegel auszugleichen und dein Nervensystem zu beruhigen.
Wenn ich über Alltag entlasten spreche, dann reagieren die meisten Menschen so: Ich kann meinen Job nicht aufgeben und auch nicht weniger arbeiten. Sonst verdiene ich nicht genug. Oder: Ich kann meine Familie doch nicht verlassen, nur weil ich gestresst bin.
Du musst gar nichts davon.
Es gibt Phasen im Leben, die sind anstrengend. Du willst eine Beförderung im Job. Oder du hast eine Familie und musst arbeiten. Oder dein Leben ist schon anstrengend und du musst dich auch noch um einen kranken Angehörigen kümmern.
Von diesen großen Stressoren kannst du nicht sofort etwas ändern. Denn jede Veränderung braucht Energie, die dir schon fehlt, und Zeit.
Sicher ist es möglich, dass du einen neuen Job findest, der dich weniger stresst. Doch wie lange dauert das?
Sicher werden deine Kinder größer und selbständiger, doch das dauert Jahre.
Egal, welcher Punkt dich am meisten belastet, es dauert lange und braucht Energie, bis du ihn änderst. Und ob es dann besser wird, steht auch in den Sternen.
Deshalb macht es Sinn an den Punkten anzusetzen, wo du tatsächlich schnell etwas ändern kannst. An deinem Alltag.
Wie du beim Nervensystem erfahren hast, wird alles in Stress oder Ruhe einsortiert.
Der ganze Trick ist, in deinem ganz normalen Tag, mehr Ruhe reinzubringen.
Beim Essen darauf zu achten, dass du Speisen isst, die deinen Körper nicht stressen. Genauso beim Trinken.
Du reduzierst diese kleinen Stressoren, die deinen Körper im Moment konstant auf einem Stresslevel halten. Die großen Stressoren sind nur das Tüpfelchen auf dem I, sozusagen.
Die wirkliche Belastung sind die ganz normalen Dinge. Die Dinge, die jeder macht.
Die kleinen Stressoren sind individuell. Jeder Körper reagiert etwas anders.
Ich arbeite mit Betroffenen, die z.B. so extrem auf Zucker reagieren, dass ein Schokoriegel am Nachmittag sie schlaflos macht.
Mein eigenes System mag keine Termine. Wichtige Termine am Morgen hielten mich früher schlaflos. Seit ich bewusst mit Schlaf und Energie arbeite, hat sich das sehr verbessert. Jetzt schlafe ich. Vielleicht nicht ganz so entspannt wie normal, aber ich schlafe.
Wenn du deinem Körper im Alltag mehr Ruhe schenkst, die Stressoren reduzierst, die ganz besonders triggern, dann sind die großen Themen gar nicht mehr so schlimm.
Ich bin damals davon ausgegangen, dass es mit Karriere und alleinerziehend möglich sein muss, genug Energie zu haben und zuverlässig schlafen zu können.
Denn ich hatte ein ganz normales Leben, nichts Außergewöhnliches.
Und mit dem Weg, die kleinen Stressoren zu reduzieren, trägt dein System die großen Stressoren. Läßt dich schlafen und bringt dir genug Energie für deinen Tag.
8. Die richtigen Nährstoffe
Egal, worum es geht bei deinem Körper, du brauchst die Nährstoffe, damit er richtig arbeiten kann.
Egal, ob es um die Energie in deinem Alltag, Sport oder Heilung geht, ohne die passenden Nährstoffe funktioniert nichts so wie es soll. Auch beim Schlaf ist es so.
Und ganz oft wird genau dieser Punkt übersehen. Der Mensch versucht alles richtig zu machen und doch geht es ihm nicht gut.
Um mich von meinem schweren Burnout wirklich zu erholen habe ich mich nicht auf die üblichen Wege der Schulmedizin verlassen. Ich bin damals zu einem Orthomolekular Medizinier gegangen und habe mir alle paar Wochen Infusionen mit Vitaminen und anderen Nährstoffen verabreichen lassen.
Das war damals meine Rettung. Ich weiß, ohne diese Infusionen wäre ich immer noch nicht fit.
Dieser Weg war der Einzige, der mir persönlich helfen konnte. Aber er war auch teuer. Meine Krankenkasse hat nicht die gesamten Kosten übernommen. Ich habe deshalb selbst ein paar tausend Euro in meine Gesundheit investiert.
Natürlich war es mir das wert. Doch hätte es eine andere Möglichkeit gegeben, hätte ich sie vermutlich genommen.
Seit meinem Burnout sind ein paar Jahre vergangen. Jetzt gibt es neue Nahrungsergänzungen, die vom Körper tatsächlich zu über 90% aufgenommen werden können.
Eines davon ist ein CBD auf Wasserbasis. Eine flüssige All-in-one Lösung, die die Bausteine beinhaltet, die dein Körper braucht, um sich selbst heilen zu können.
Hätte es damals dieses CBD Wasser schon gegeben, ich hätte die Infusionen vermutlich nicht gemacht.
Leider beinhaltet unsere tägliche Nahrung nicht mehr die Nährstoffe, die unser Körper braucht. Egal, wie gesund du dich ernährst. Es ist sehr schwierig, genügend Nährstoffe aufzunehmen.
Die übliche Ernährung beinhaltet so hochproduzierte Speisen, dass sie kaum noch Nährwerte haben. Wir verhungern quasi vor vollen Tellern.
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Vor dreißig Jahren waren Nahrungsergänzungen ein Lifestyle Thema. Heute ist es die Bedingung, um in einem ganz normalen Leben gesund zu bleiben.
Ich gebe dir hier die Links zu meiner Telegram Gruppe. Dort kannst du in Erfahrungsberichten selbst nachlesen, wie dieses CBD Wasser hilft.
Wenn du kein Telegram hast, dann schreib mich an. Ich kann dir Erfahrungsberichte zu deinem persönlichen Thema schicken.
Und ich gebe dir auch meinen persönlichen Link, mit dem du auf der Seite bestellen kannst.
Wenn du Fragen hast, dann bitte scheu dich nicht mich direkt anzuschreiben. Du erreichst mich direkt über Telegram oder natürlich auch per Mail.
iris.ruhs@gmail.com
Wenn du es versuchen willst, was ich dir unbedingt empfehle, dann mach es für 6 Monate. Gib deinem Körper die Chance, seine Baustellen zu reparieren. Das schafft er nicht innerhalb von ein oder zwei Wochen. Egal, wie viele Bausteine du ihm zur Verfügung stellst.
Der Körper repariert sich in seinem eigenen Tempo und mit seiner eigenen Prioritätsliste.